Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr.

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Am ersten Tag des Jahres wusste ich nicht, wie ich mich beschäftigen soll. Ich wollte backen, ins Kino gehen, ignorierte Kleinkram bewältigen, ins Fitnessstudio gehen, die Küche aufräumen, usw. Ich war einfach zu panisch, um die freie Zeit bestmöglich zu nutzen. Da ich leider die meiste Energie schon beim Überlegen verschwendet habe, konnte ich zum Schluss nur noch backen und ins Kino gehen.

Die Dattelrolle hatte ich vor langer Zeit in Taste entdeckt. Mit ein paar winzigen Änderungen hat die Rolle einen heimischen und vertrauten Geschmack bekommen, der mich gestern irgendwie etwas nostalgisch gestimmt hat. Es ist eine bescheidene Rolle, die trotz ihrer Einfachheit sehr gut schmeckt. Das Originalrezept ist hier zu finden.

  • 320 gr. Mehl
  • 60 gr. Butter
  • 1,5 TL Backpulver
  • 180 ml. Milch
  • 4 EL brauner Zucker
  • 200 gr. entkernte Datteln
  • 200 ml. Orangensaft
  • 1 EL Haselnussfilets
  • 1 EL Mandelfilets
  • je ein Messerspitz Zimt, Nelkenpulver und Kardamom
  1. Datteln kleinschneiden und in Orangesaft ca. 10 min. weichkochen. Mit 2 EL Zucker, Gewürzen, Haselnuss- und Mandelfilets mischen und abkühlen lassen.
  2. Mehl, 2 EL Zucker und Butter zu einem Krümelteig verarbeiten. Rasch mit der Milch zu einem weichen Teig kneten.
  3. Den Teig zu einer ca. 25 cm X 35 cm großen Platte ausrollen. Mit dem Dattelmus bestreichen und aufrollen.
  4. Auf der Rolle ca. 1 cm breite und 1 cm tiefe Einkerbungen machen. Mit 2 EL Milch bestreichen und mit braunem Zucker bestreuen.
  5. Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C ca. 20-25 min. backen.

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Karottenkuchen

08.10.2007

Heute ist der 8. Oktober. Diesen Eintrag hatte ich vor etwa 3 Wochen fertiggeschrieben. Mittlerweile bin ich wieder gesund, doch schon ist die nächste Erkältung im Anmarsch! Ich fühle sie schon an meinen Ohren und in meinem Hals…

Ich habe eine Woche frei bekommen und mich prompt erkältet, so dass die wertvolle freie Woche, in der vieles hätte gemacht werden können, darauf gegangen ist. Als ich heute wieder aufstehen konnte, habe ich einen Mischmaschkuchen gebacken, wovon ich in meinem komatösen Zustand geträumt habe. Ich habe von dem Kuchen zwar schon gegessen, aber da meine Nase ganz zu war, konnte ich leider noch nichts ausschmecken…

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  • 3 Eier
  • 100 gr. Zucker
  • 200 gr. feingeraspelte Karotten
  • 4 getrockenete Aprikosen (gewürfelt)
  • 50 gr. Mehl
  • 200 gr. Vollkornmehl
  • eine Messerspitze Nelkenpulver
  • eine Messerspitze Zimt
  • einen halben geraspelten Apfel
  • 1 Tüte Backpulver
  • 2 EL Jogurt (optional)
  1. Eier und Zucker schaumig schlagen. Jogurt, Karotten, gewürfelte Aprikosen den Apfel hinzufügen.
  2. Mehl, Backpulver, Zimt und Nelkenpulver zusammen sieben und unter den Teig heben.
  3. Im vorgeheizten Ofen bei 175° C ca. 50-55 min. backen.

Es ist ein einfacher Teekuchen. Man kann ihn bereichern wie man möchte, sprich mit anderen Trockenfrüchten, diversen Nüssen oder Aromen.

wieder da…

17.03.2007

Es ist wieder mal so viel Zeit vergangen, seitdem ich das letzte Mal die Seite aktualisiert habe. Endlich bin ich heute aus meinem langen Winterschlaf erwacht und will ein paar neue Sachen online machen.

Ich habe mittlerweile neue Webseiten entdeckt, mit denen ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Die australische Taste z.B. ist schon beim ersten Blick meine Lieblingsseite geworden. Dazu kommen noch die Webseiten der good food, notebook und yahoo food. Die Taste habe ich ausgiebig getestet und habe hinterher jedes Mal die Seite zufrieden verlassen.

So, erst einmal eine kleine Bestandsaufnahme der Sachen, die ich in der letzten Zeit von Taste gemacht habe. Ich würde alles auf jeden Fall empfehlen, aber am meisten schmeckten mir die Müslibällchen und der Käsekuchen.

lite chocolate brownies: Nicht so schokointensiv wie normale Brownies, aber viel leichter und bekömmlicher. Ich hatte Apfelmark statt Babybrei verwendet und die Zuckermenge um die Hälfte reduziert.

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raspberry swirl cheesecake: Leute, unbedingt ausprobieren. Ich habe sie in kürzester Zeit zwei Mal gebacken und sie werden evtl. für einen Geburtstag noch einmal gebacken. (Über die Nacht habe ich die Küchlein im Kühlschrank aufbewahrt. Am nächsten Tag waren sie wie Eiscreme, nur noch besser.)

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turkish pide: Ich habe die Pide nicht -wie im Originalrezept- mit Ei bepinselt, sondern nur mit Wasser. Im Kühlschrank hat sie ca. eine Woche gehalten. Zum Teil habe ich daraus Toasts nach türkischer Art mit Ruccola, Tomaten, Oliven und Käse gemacht, worüber ich später noch einmal schreiben möchte.

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Müslibällchen: Und der Star der heutigen Ausgabe! Mit 10 Stück trockenem Obst (Aprikose,n Datteln, Pflaumen, usw.) und ein bisschen Haferflocken plus eine Prise Gewürz hat man meines Erachtens den besten Pausensnack in der Tasche. Vorsicht, Suchtgefahr…

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